Herzlich willkommen in der Evangelischen Kirchengemeinde Morsbach

Morsbach liegt von Künzelsau aus ca. 3 km kocheraufwärts.
Der Ort mit rund 600 Einwohnern war einst eine Weingärtnergemeinde, wovon die Steinriegel am südlichen Kochertalhang und die dominante Kelter mit seinem unter Denkmal stehenden freitragenden Dachgebälk Zeugnis ablegen.

Ab den 1960er Jahren entstand durch rege Bautätigkeit die jetzige Siedlung in der bevorzugten Wohnlage am Südhang. Seit Eröffnung der Reinhold-Würth-Hochschule vor über 20 Jahren ist das Ortsgeschehen auch von Studierenden geprägt, die vor allem im Ortskern Quartier bezogen haben.

Obwohl die bürgerliche Gemeinde Morsbach 1971 im Zuge der Gemeindereform nach Künzelsau eingemeindet wurde, blieb die Evangelische Kirchengemeinde Morsbach selbständig.

273 Gemeindeglieder leben rund um das Wahrzeichen von Morsbach, der schmucken Wehrkirche St. Alban und St. Wendelin.

 

Pfarramt Morsbach

N.N. - Die Pfarrstelle ist zur Zeit vakant

Oberamteistraße 22
74653 Künzelsau

Telefon (07940) 82 70, Fax 98 42 29

Pfarramt.Kuenzelsau-2dontospamme@gowaway.elkw.de

 

Bitte wenden Sie sich bei Fragen direkt an das Dekanatamt.

 

Informationen und regelmäßige Termine

  • Gottesdienst: 9.30 Uhr an jedem 1. und 3. Sonntag 
  • Kinderkirche: 9.30 Uhr im Gemeindehaus, in der Regel am 3. Sonntag im Monat
  • Singstunde im Gemeindehaus: mittwochs 20.00 Uhr
  • MMR Morsbacher Männer Runde
  • Frauentreff Morsbach

Weitere Angebote finden Sie im gemeinsamen Gemeindebrief mit Künzelsau.


Aktuelles zur Corona-Virus-Pandemie

Aufgrund der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 gelten ab 19. April 2021 folgende Bestimmungen:

 

I.             Zur Feier von Gottesdiensten

1.   In Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz unter 35/100.000 Einwohner gilt,
      dass

a. in den Kirchen, anderen dem Gottesdienst gewidmeten Räumen und im Freien während
    des Gottesdienstes ein Abstand von mindestens zwei Metern (Mindestabstand)
    zwischen den Gottesdienstbesuchern eingehalten werden muss.

b. das Tragen einer nicht-medizinischen Alltagsmaske oder einer vergleichbaren Mund-
    Nasen-Bedeckung
 empfohlen wird; bei Unterschreitung des Mindestabstands sowie
    beim gemeinsamen Sprechen und Singen ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung
    verpflichtend;

c. das den Behörden auf Verlangen vorzulegende, schriftliche örtliche Hygieneschutz-
    konzept 
folgende Anforderungen erfüllen muss:

       - die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen, die dem Aufenthalt
       - von Personen dienen, sowie die regelmäßige Wartung von Lüftungsanlagen,
       - die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen, die häufig von
         Personen berührt werden,
       - die Reinigung der Mikrophone,
       - die regelmäßige Reinigung der Sanitärbereiche,
       - das Vorhalten von Handwaschmittel in ausreichender Menge sowie von nicht
         wiederverwendbaren Papierhandtüchern, alternativ Handdesinfektionsmittel oder
         andere gleichwertige hygienische Handtrockenvorrichtungen,
       - eine rechtzeitige und verständliche Information über Zutritts- und Teilnahmeverbote,
         Abstandsregelungen und Hygienevorgaben, Reinigungsmöglichkeiten für die Hände
         sowie einen Hinweis auf gründliches Händewaschen in den Sanitäranlagen,
       - die rechtzeitige und verständliche Information darüber, ob und wie im Gottesdienst
         gemeinsam gesungen wird,
       - der zuständige Pfarrer als für den Gottesdienst verantwortliche Person,
       - die Begrenzung und Festlegung der Personenzahl durch den Kirchengemeinderat
         auf Grundlage der räumlichen Kapazitäten und die Regelung von Personenströmen
         und Warteschlangen, damit eine Umsetzung des Mindestabstands ermöglicht wird,
       - eine Regelung zur Benutzung der Empore, die einen Abstand der Emporennutzer
         von 5 Metern (Summe aus Abstand zur Brüstung + Höhe der Empore) zu den
         Gottesdienstbesuchern im Kirchenschiff sowie möglichst einen getrennten Zu- und
         Abgang vorsehen muss,

    d. Gemeindegesang: Es bleibt die Regel, dass anstelle des Gemeindegesangs aber
        ausnahmsweise ein Musikstück (Sologesang, Instrumentalmusik oder ähnliches)
        vorgesehen werden kann;

    e. nicht notwendige liturgische Berührungen (Handauflegen, Friedensgruß, Begrüßung,
        Abschied) unterbleiben;

    f.  bei der Taufhandlung am Taufstein der Mindestabstand unterschritten werden kann;
        neben der Pfarrerin oder dem Pfarrer und dem Täufling dürfen nicht mehr als zwei
        Personen unmittelbar am Taufstein sein;

    g. Bestattungen unter Beachtung ortspolizeilicher Auflagen und der Regeln, die für alle
        Gottesdienste gelten, gefeiert werden können, im Freien unter bloßer Wahrung des
        Mindestabstands;

    h. Gottesdienste im Grünen, Autogottesdienste oder Motorradgottesdienste unter
        Beachtung ortspolizeilicher Auflagen unter Wahrung des Mindestabstands gefeiert
        werden können;

    i.  es ausnahmsweise zulässig ist, Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen nur als Online-
        oder Streaminggottesdienste
     mit der Begründung zu feiern, das Infektionsgeschehen
        lasse die Feier von Präsenzgottesdiensten als nicht verantwortbar erscheinen; zu berück-
        sichtigen sind dabei

                - die örtliche 7-Tages-Inzidenz und           
                - die sonstigen Gegebenheiten vor Ort (Größe des Gottesdienstraums, Lüftungs-           
                   möglichkeiten, Möglichkeiten zur Feier des Gottesdienstes im Freien);

    Voraussetzung dafür ist ein Beschluss des Kirchengemeinderats, sowie die Zustimmung der zuständigen Pfarrer sowie des zuständigen Dekanatamts.

    j. Maßnahmen zur Nachvollziehung von Infektionsketten im Ermessen der Kirchen-
       gemeinde stehen.

     

    2.   In Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 35/100.000 und
          50/100.000 Einwohner
     gelten die Bestimmungen der Nummer 1 mit der Maßgabe,
          dass nur noch Personen, die einem Haushalt angehören unter Abweichung vom
          Mindestabstand näher zusammensitzen können.

    3.   In Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 50/100.000 und
          100/100.000 Einwohner
     gelten die Bestimmungen der Nummern 1 und 2 mit der
          Maßgabe, dass

    a. das Tragen einer nicht-medizinischen Alltagsmaske oder einer vergleichbaren Mund-
        Nasen-Bedeckung
     während der Dauer des Gottesdienstes verpflichtend ist, auch
        für Mitwirkende; Mitwirkende können die Maske unter Wahrung des Mindestabstands
        zum Sprechen und Singen oder beim Einsatz von Blasinstrumenten abnehmen

    b. die Dauer des Gottesdienstes in geschlossenen Räumen auf 35 Minuten beschränkt ist;
        der Gemeindegesang in geschlossenen Räumen entfällt und durch ein Musikstück
        (Vokal- oder Instrumentalmusik mit kleinen Ensembles) ersetzt wird;

    c.  für die die Nachvollziehung von Infektionsketten, Sorge zu tragen ist;

    d. für das Absehen von Präsenzgottesdiensten anstelle der Zustimmung die Unter-
        richtung des zuständigen Dekanatamts genügt;

    e. empfohlen wird, nur noch notwendige Veranstaltungen, Gruppen und Kreise in Präsenz
        durchzuführen und möglichst auf digitale Formate auszuweichen, auch bei
        Gremiensitzungen.

    4. In Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 100/100.000 und
        200/100.000 Einwohner
     gelten die Bestimmungen der Nummern 1 bis 3 mit der Maßgabe,
        dass

    a. empfohlen wird, Präsenzgottesdienste möglichst unter freiem Himmel zu feiern;
        die Teilnehmerzahl ist einschließlich der Mitwirkenden auf maximal 200 Personen
        begrenzt;

    b. ein Anmeldesystem vorzusehen ist, wenn Besucherzahlen erwartet werden, die zu einer
        Auslastung der Kapazitäten führen könnten,

    c. eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist;

    d. in geschlossenen Räumen stellvertretendes Singen und Musizieren nur in kleiner
        Formation geschieht
     (davon maximal acht Bläser oder Sänger); Ausnahmen für
        größere kirchliche Räume können vom Oberkirchenrat genehmigt werden;

    e. empfohlen wird, neben dem Gottesdienst nur noch den Konfirmandenunterricht
        in Präsenz durchzuführen, sofern Fernunterricht nicht problemlos möglich ist.

     

    5.   In Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 200/100.000 und
          300/100.000 Einwohnern gilt
     darüber hinaus, dass

    a. Präsenzgottesdienste nur unter freiem Himmel gefeiert werden. Abweichend
        davon ist es ausnahmsweise zulässig, Präsenzgottesdienste in geschlossenen Räumen
        mit der Begründung zu feiern, das Infektionsgeschehen lasse die Feier von Gottesdiensten
        als verantwortbar erscheinen. Zu berücksichtigen sind dabei

                    - die örtliche 7-Tages-Inzidenz
                    - die Einschätzung der örtlichen Behörden und
                    - die sonstigen Gegebenheiten vor Ort (Größe bzw. Raumvolumen des
                       Gottesdienstraums, Lüftungsmöglichkeiten).

     Unbeschadet dessen ist eingehend zu prüfen, ob von der Möglichkeit Gebrauch gemacht
     wird, Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen nicht zu feiern und stattdessen digitale Formate
     zu nutzen; der Gemeindegesang soll reduziert werden;

    b. das stellvertretende Singen und Musizieren in geschlossenen Räumen und im
        Freien
     nur noch in kleiner Formation geschieht (maximal 12 Musiker, davon maximal
        acht Bläser oder Sänger); Ausnahmen können vom Oberkirchenrat genehmigt werden;

    c. das Heilige Abendmahl nicht gefeiert wird; davon kann abgesehen werden, wenn nur
        ein kleiner Teilnehmerkreis zu erwarten ist oder das Heilige Abendmahl im Anschluss oder
        in einem selbstständigen Gottesdienst gefeiert wird;

    d. Taufen nicht mehr im Predigtgottesdienst der Gemeinde, sondern in einem selbst-
        ständigen Taufgottesdienst gefeiert werden;

    e. Trauungen verschoben werden sollen; von einer Verschiebung kann aus dringlichen
        Gründen und dann abgesehen werden, wenn die Trauung im kleinsten Kreis gefeiert wird;

    f. bei Beerdigungen die Zahl der Besucher in geschlossenen Räumen und unter
       freiem Himmel in der Regel auf 50 begrenzt ist
    ; bietet die Friedhofskapelle oder
       Trauerhalle vor Ort unter Einhaltung der Abstandsregeln nur Raum für weniger Besucher,
       so ist die Zahl der in der Friedhofskapelle oder Trauerhalle Platz findenden Besucher auch
       im Freien maßgeblich;

    g. dringend empfohlen wird, Gremiensitzungen nur noch digital durchzuführen.

     

    6.   In Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz ab 300/100.000 Einwohnern ist
          von der Feier von Präsenzgottesdiensten mit Ausnahme von Beerdigungen, Not-
          und Jähtaufen abzusehen.
     Die Feier von Gottesdiensten auch in geschlossenen Räumen
          mit bis zu zehn Mitwirkenden zum Zwecke der digitalen oder analogen Übertragung oder zum
          digitalen Abruf bleibt zulässig.

    Abweichend davon ist es ausnahmsweise zulässig, Präsenzgottesdienste unter freiem
    Himmel mit der Begründung
     zu feiern, das Infektionsgeschehen lasse die Feier von Gottesdiensten als verantwortbar erscheinen. Zu berücksichtigen sind dabei

                    - die örtliche 7-Tages-Inzidenz
                    - die Einschätzung der örtlichen Behörden und
                    - die sonstigen Gegebenheiten vor Ort.

    Voraussetzung dafür ist ein Beschluss des Kirchengemeinderats, sowie die Zustimmung des zuständigen Pfarrers sowie des Dekanatamts.

     

    7.   Die vorstehenden Regelungen und Empfehlungen gelten sobald der jeweils genannte
          Inzidenzwert über drei Tage durchgängig erreicht ist, und zwar solange, bis der
          entsprechende Inzidenzwert über zwei Wochen durchgängig unterschritten wird
          und zu erwarten ist, dass der Inzidenzwert auch danach unterschritten bleibt
         
     (bspw. anhand des stadt- oder landkreisbezogenen, ansonsten landesbezogenen 7-Tage-R-
           Wertes).

     

    II.           Konfirmandenunterricht

    Nach derzeitiger Rechts- und Infektionslage ist kein präsentischer Konfirmandenunterricht möglich. Es sind aber Treffen in kleinen Gruppen zur Vorbereitung des Konfirmationsgottesdienstes unter Wahrung der Hygiene- und Abstandsregeln drei Wochen vor dem Konfirmationstermin möglich.

     

    III.        Empfohlen wird, die Sitzungen kirchlicher Gremien, wenn irgend möglich in dieser Zeit digital abzuhalten, ansonsten zu verschieben, wenn dem nicht zwingende Gründe entgegenstehen (bspw. Haushaltsaufstellung, Pfarrstellenbesetzung).

     

    IV.        Die Arbeit in Pfarrämtern und der Verwaltung sollte weitestmöglich im Home-Office erfolgen.

     

    V.          Die (auch nur kurzzeitige) Vermietung von Gemeindehäusern für private Veranstaltungen halten wir bis zum Ende der am 2. November 2020 in Kraft gesetzten Einschränkungen für nicht zulässig.

     

    Die Pfarrämter und das Dekanatamt sind bis auf weiteres für den normalen Publikumsverkehr geschlossen. 

     

    Stand: 19.04.2021

    Die aktuellen Mitteilungen der Landeskirche zur Situation finden Sie hier.