Willkommen in der Evang. Kirchengemeinde Künzelsau

Auf diesen Seiten wollen wir Ihnen einen Überblick über die vielfältigen Gottesdienste und Aktivitäten der Evangelischen Kirchengemeinde Künzelsau geben.

Bitte sprechen Sie uns bei Fragen und Wünschen gerne an.

Christliche Meditation

Informationen und Termine finden Sie >>hier. 

 

 

Regelmäßige Gottesdienste

Uhrzeit Gottesdienstort
09.30 Uhr Johanneskirche
10.45 Uhr Taläcker (1. und 3. Sonntag, Evangelisches Gemeindehaus Taläcker)
10.45 Uhr Gaisbach (1. und 3. Sonntag, Evangelisches Gemeindehaus Gaisbach)
  in Garnberg an fünf Sonntagen im Jahr
   
Uhrzeit Kindergottesdienstort
09.30 Uhr Künzelsau (Johannesgemeindehaus)
10.30 Uhr Künsbach (Kindergottesdienst-Häuschen)
   

 

Aufgrund der landeskirchlichen Vorgaben darf der Gottesdienst eine Dauer von 35 Minuten nicht überschreiten. Es darf gesprochen werden, allerdings nur mit medizinischem Mund-Nasenschutz.

Der Gemeindegesang bleibt weiterhin, unabhängig von den aktuellen Inzidenzzahlen, verboten.

Während des gesamten Gottesdienstes ist ab dem 25. Januar 2021 das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes Pflicht.

Die Gottesdienstbesucher werden gebeten, ihre Kontaktdaten (Name und Anschrift) vor Beginn des Gottesdienstes am Eingang beim Kirchengemeinderat anzugeben.

In der Johanneskirche finden nach den aktuellen Vorgaben derzeit maximal 90 Gottesdienstbesucher, im Gemeindehaus Taläcker maximal 30 Gottesdienstbesucher und im Gemeindehaus Gaisbach maximal 35 Gottesdienstbesucher Platz. 
Diese werden von den Kirchengemeinderäten zu ihren Plätze geführt.

 

 

 

Den aktuellen Gottesdienstplan finden Sie hier

 

 

 

Aktuelles zur Corona-Virus-Pandemie

Aufgrund der Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Aufgrund der Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 gelten aktuell folgende Bestimmungen:

 

I.  Zur Feier von Gottesdiensten

1.  Gottesdienste mit mehr als zehn Personen können weiterhin gefeiert werden, müssen aber bei der Ortspolizeibehörde oder dem Gesundheitsamt zwei Tage zuvor angezeigt werden. Die Anzeigepflicht bezieht sich auch auf Andachten. Bei einer erhöhten Infektionslage können Gottesdienste auch abgesagt werden.

Zu berücksichtigen sind dabei:

  • die örtliche 7-Tages-Inzidenz und
  • die sonstigen Gegebenheiten vor Ort (Größe des Gottesdienstraums, Lüftungsmöglichkeiten, Möglichkeiten zur Feier des Gottesdienstes im Freien).


Voraussetzung dafür ist ein Beschluss des Kirchengemeinderats, sowie die Zustimmung des zuständigen Pfarrers. Das zuständige Dekanatamt ist in Kenntnis zu setzen.

 

2.  Hauskreise in Präsenz sind aktuell nach den allg. Kontaktregeln nicht zulässig.

 

3.  In Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz unter   200/100.000 Einwohnern gelten die Bestimmungen des Rundschreibens vom 8. Oktober 2020 mit der Maßgabe, dass:

  • die Teilnehmerzahl einschließlich der Mitwirkenden auf in der Regel auf 200 Personen begrenzt ist
  • ein Anmeldesystem vorzusehen ist, wenn Besucherzahlen erwartet werden, die zu einer Auslastung der Kapazitäten führen könnten, § 6 Corona-Verordnung ist zu beachten
  • neben der Gemeinde auch die Mitwirkenden verpflichtet sind, durchgängig eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, davon kann nur abgesehen werden, sofern dies für die Mitwirkung notwendig ist (z.B. beim Gebet, der Lesung, der Predigt oder beim Spielen von Blasinstrumenten). Medizinische Masken (sogenannte „ OP- Masken “) oder sogar virenfilternde Masken des Standards FFP2 oder CPA-Masken besitzen bei korrekter Verwendung eine höhere Schutzwirkung im Sinne des Eigenschutzes als Alltagsmasken, die keiner Normierung unterliegt.
  • der Gemeindegesang auch nach § 1g Abs. 1 Satz 1 Corona-Verordnung in geschlossenen Räumen untersagt ist.
  • stellvertretendes Singen und Musizieren in geschlossenen Räumen nur in kleiner Formation zulässig ist (maximal Quintett)
  • Gottesdienste möglichst so gelegt werden, dass Gottesdienstbesucher vor Eintritt der Ausgangssperre um 20:00 Uhr zuhause sein können
  • soweit noch möglich Digitalformate zu nutzen oder mehr Gottesdienste im Freien zu feiern, allerdings mit einer ortsangepassten geringeren Besucherzahl.

 

4.  In Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz ab 200/100.000 Einwohnern gilt darüber hinaus, dass eingehend zu prüfen ist, ob von der eingangs genannten Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen nicht zu feiern und stattdessen digitale Formate zu nutzen:

  • der Gemeindegesang im Freien auf wenige Lieder und Strophen zu begrenzen ist
  • das stellvertretende Singen und Musizieren auch im Freien nur noch in kleiner Formation zulässig ist (maximal Quintett)
  • das Heilige Abendmahl nicht gefeiert wird; davon kann abgesehen werden, wenn nur ein kleiner Teilnehmerkreis zu erwarten ist oder das Heilige Abendmahl im Anschluss oder in einem selbstständigen Gottesdienst gefeiert wird
  • Taufen nicht mehr im Predigtgottesdienst der Gemeinde, sondern in einem selbstständigen Taufgottesdienst gefeiert werden
  • Trauungen verschoben werden sollen; von einer Verschiebung kann aus dringlichen Gründen und dann abgesehen werden, wenn die Trauung im kleinsten Kreis (Teilnahme von nicht mehr als 5 Personen; Kinder der Eheschließenden und Mitwirkende zählen hierbei nicht mit) gefeiert wird
  • bei Beerdigungen die Zahl der Besucher in geschlossenen Räumen und unter freiem Himmel in der Regel auf 50 begrenzt ist. Bietet die Friedhofskapelle oder Trauerhalle vor Ort unter Einhaltung der Abstandsregeln nur Raum für weniger Besucher, so ist die Zahl der in der Friedhofskapelle oder Trauerhalle Platz findenden Besucher auch im Freien maßgeblich.
  • Medizinische Masken (sogenannte „ OP- Masken“) oder virenfilternde Masken des Standards FFP2 oder CPA-Masken sind zu tragen.

 

5.  In Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz ab 300/100.000 Einwohnern ist die Feier von Präsenzgottesdiensten mit Ausnahme von Beerdigungen, Not- und Jähtaufen nicht möglich. Die Feier von Gottesdiensten mit bis zu zehn Mitwirkenden zum Zwecke der digitalen oder analogen Übertragung oder zum digitalen Abruf bleibt zulässig.

Abweichend davon ist es ausnahmsweise zulässigPräsenzgottesdienste mit der Begründung zu feiern, das Infektionsgeschehen lasse die Feier von Gottesdiensten als verantwortbar  erscheinen. Zu berücksichtigen sind dabei

  • die örtliche 7-Tages-Inzidenz
  • die Einschätzung der örtlichen Behörden und
  • die sonstigen Gegebenheiten vor Ort (Größe des Gottesdienstraums, Lüftungsmöglichkeiten, Möglichkeiten zur Feier des Gottesdienstes im Freien).


Voraussetzung dafür ist ein Beschluss des Kirchengemeinderats, in Verbundkirchengemeinden des Verbundkirchengemeinderats sowie die Zustimmung des zuständigen Pfarrers sowie des Dekanatamts.

 

6.  Die vorstehenden Regelungen und Empfehlungen gelten, sobald der jeweils genannte Inzidenzwert über drei Tage durchgängig erreicht ist und zwar solange, bis der entsprechende Inzidenzwert über fünf Tage durchgängig unterschritten wird.

 

7.  Ab 25. Januar ist das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (OP-Maske oder FFP2-Maske) Pflicht. Kinder von sechs bis einschließlich 14 Jahren haben eine nicht-medizinische Alltagsmaske zu tragen.

 

II.  Konfirmandenunterricht

Bis zum 31. Januar 2021 findet nach der der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg kein Präsenzunterricht, sondern Fernunterricht an allen weiterführenden Schulen statt. Dementsprechend ist auch der Konfirmandenunterricht handzuhaben.

 

III.  Empfohlen wird, die Sitzungen kirchlicher Gremien, wenn irgend möglich in dieser Zeit
       digital abzuhalten, ansonsten zu verschieben, wenn dem nicht zwingende Gründe entgegen-
       stehen (bspw. Haushaltsaufstellung, Pfarrstellenbesetzung).

 

IV.  Die Arbeit in Pfarrämtern und der Verwaltung sollte, wenn möglich, im Home-Office
      erfolgen.

 

V.  Die (auch nur kurzzeitige) Vermietung von Gemeindehäusern für private Veranstaltungen
     sind bis auf weiteres nicht zulässig.

 

Die Pfarrämter und das Dekanatamt sind bis auf weiteres für den normalen Publikumsverkehr geschlossen. 

 

gez. Dekan Dr. Friedemann Richert

 

 


Die aktuellen Mitteilungen der Landeskirche zur Situation finden Sie hier.