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Gottesdienst an Ostern

Christ lag in Todes Banden (1. Vers der Kantate von Johann Sebastian Bach, BWV 4)

Votum: „Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden…

Psalm 118 I

Der HERR ist meine Macht und mein Psalm *
und ist mein Heil.

Man singt mit Freuden vom Sieg in den Hütten der Gerechten: *
Die Rechte des HERRN behält den Sieg!

Die Rechte des HERRN ist erhöht; *
die Rechte des HERRN behält den Sieg!

Ich werde nicht sterben, sondern leben *
und des HERRN Werke verkündigen.

Der HERR züchtigt mich schwer; *
aber er gibt mich dem Tode nicht preis.

Tut mir auf die Tore der Gerechtigkeit, *
daß ich durch sie einziehe und dem HERRN danke.

Das ist das Tor des HERRN; *
die Gerechten werden dort einziehen.

Ich danke dir, daß du mich erhört hast *
und hast mir geholfen.

Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, *
ist zum Eckstein geworden.

Das ist vom HERRN geschehen *
und ist ein Wunder vor unsern Augen.

Dies ist der Tag, den der HERR macht; *
laßt uns freuen und fröhlich an ihm sein.

Gebet

Wir singen nur zaghaft vom Sieg des Lebens, denn noch immer wütet der Tod und es zerrinnt die Hoffnung, daß sich die Dinge ändern könnten zum Guten. Doch wir singen vom Sieg, du wunder-barer Gott, weil du ihn errungen hast, als du deinen Sohn herausriefst aus dem Dunkel des Todes. So singen wir vom Sieg im Vorgriff auf das, was kommt, wenn deine Liebe alles ans Licht bringt, was du uns schenkst in Jesus Christus, unserm Retter und Herrn. 

Stilles Gebet

EG 272 Ich lobe meinen Gott

Lesung: Matthäus 28,1-10

1 Als aber der Sabbat vorüber war und der erste Tag der Woche anbrach, kamen Maria Magdalena und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. 2 Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. 3 Seine Erscheinung war wie der Blitz und sein Gewand weiß wie der Schnee. 4 Die Wachen aber erbebten aus Furcht vor ihm und wurden, als wären sie tot. 5 Aber der Engel sprach zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. 6 Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt und seht die Stätte, wo er gelegen hat; 7 und geht eilends hin und sagt seinen Jüngern: Er ist auferstanden von den Toten. Und siehe, er geht vor euch hin nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. 8 Und sie gingen eilends weg vom Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkündigen. 9 Und siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Und sie traten zu ihm und umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder. 10 Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen: Dort werden sie mich sehen.

Als Glaubensbekenntnis:

Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden.

Aus Liebe schreibt er seine Geschichte mit uns. Aus Liebe kümmert er sich um uns. Aus Liebe schafft er uns Menschen.

Aus Liebe setzt er das Zeichen des Regenbogens in die Wolken dafür daß er das Leben für immer bewahren will. Aus Liebe führt er sein Volk aus der Sklaverei — und zeigt uns: Unser Gott ist ein Gott der Befreiung.

Aus Liebe sendet er Propheten, die uns den richtigen Weg weisen sollen und die uns die Welt Gottes ausmalen.

In Jesu Gestalt wird er Mensch und wohnt unter uns.
Er bricht Mauern nieder, die Menschen trennen und baut an die Stelle Brücken.
Er zeigt uns, was Liebe alles verändern kann.

Er geht so weit, daß nichts mehr zwischen uns steht — nichts mehr zwischen uns und Gott.
Nur ein Weizenkorn, das in die Erde fällt und stirbt, bringt Frucht und wird zum Segen für viele.

Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden und mitten unter uns.

Danket dem Herrn, denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.

NL 219 Wir stehen im Morgen

1. Wir stehen im Morgen. Aus Gott ein Schein durchblitzt alle Gräber. Es bricht ein Stein. Erstanden ist Christus. Ein Tanz setzt ein.

Halleluja, Halleluja, Halleluja, es bricht ein Stein. Halleluja, Halleluja, Halleluja, ein Tanz setzt ein.

2. Ein Tanz, der um Erde und Sonne kreist: der Reigen des Christus, voll Kraft und Geist. Ein Tanz, der uns alle dem Tod entreißt.

Halleluja, Halleluja, Halleluja, es bricht ein Stein. Halleluja, Halleluja, Halleluja, ein Tanz setzt ein.

3. An Ostern, o Tod, war das Weltgericht. Wir lachen dir frei in dein Angstgesicht. Wir lachen dich an, du bedrohst uns nicht.

Halleluja, Halleluja, Halleluja, es bricht ein Stein. Halleluja, Halleluja, Halleluja, ein Tanz setzt ein.

4. Wir folgen dem Christus, der mit uns zieht, stehn auf, wo der Tod und sein Werk geschieht, im Aufstand erklingt unser Osterlied.

Halleluja, Halleluja, Halleluja, es bricht ein Stein. Halleluja, Halleluja, Halleluja, ein Tanz setzt ein.

5. Am Ende durchziehn wir, von Angst befreit, die düstere Pforte, zum Tanz bereit. Du selbst gibst uns, Christus, das Festgeleit.

Halleluja, Halleluja, Halleluja, es bricht ein Stein. Halleluja, Halleluja, Halleluja, ein Tanz setzt ein.

Lesung: Offenbarung 5,1-5+11-14

1 Und ich sah in der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß, ein Buch, beschrieben innen und außen, versiegelt mit sieben Siegeln. 2 Und ich sah einen starken Engel, der rief mit großer Stimme: Wer ist würdig, das Buch aufzutun und seine Siegel zu brechen? 3 Und niemand, weder im Himmel noch auf Erden noch unter der Erde, konnte das Buch auftun noch es sehen. 4 Und ich weinte sehr, weil niemand für würdig befunden wurde, das Buch aufzutun und hineinzusehen. 5 Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und seine sieben Siegel.

11 Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel um den Thron und um die Wesen und um die Ältesten her, und ihre Zahl war zehntausendmal zehntausend und vieltausendmal tausend; 12 die sprachen mit großer Stimme: Das Lamm, das geschlachtet ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob. 13 Und jedes Geschöpf, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! 14 Und die vier Wesen sprachen: Amen! Und die Ältesten fielen nieder und beteten an.

Predigt Teil I

„War das Grab wirklich leer?“ so fragen heutige Menschen, wenn sie eine der Ostergeschichten aus der Bibel lesen oder hören. Andere fragen: „Wie kann man die unterschiedlichen Berichte in den verschiedenen Evangelien auf einen Nenner bringen? Jedes erzählt das doch ein bißchen anders, wer zuerst am Grab war, ob ein Engel da war oder nicht, wem und wo und wie der auferstandene Jesus erschienen ist.“ Wieder andere fragen: „Was spielt das für eine Rolle? Das ist, wenn überhaupt, fast 2000 Jahre her. Von denen, die es später aufgeschrieben haben, war keiner selbst dabei. Wie will man da noch Genaueres herausfinden? Und wozu auch? Was macht das für einen Unterschied? Was hat das mit uns zu tun?“

Die neue Predigtordnung unserer Kirche hat in diesem Jahr für Ostern einen Text festgelegt, der handelt sozusagen nicht von der Vergangenheit, sondern von der Zukunft. Einen Teil der Vision des Sehers Johannes vom himmlischen Thronsaal am Ende der Zeiten.

Aber das ist ja noch viel weiter weg von uns. Im himmlischen Thronsaal sind wir noch weniger zu Hause als im Jerusalem vor 2000 Jahren. die Ostergeschichten mit dem leeren Grab kann man noch einigermaßen nachvollziehen, aber so eine Vision ist doch voller Rätsel. Was ist gemeint mit dem Buch und dem Löwen, der Wurzel und dem Lamm? Wer sind die vier Gestalten und die Ältesten?

Als Geschichten aus einer fernen Zeit und einem fernen Land, als Vision von einer überirdischen Wirklichkeit am Ende aller Zeit, da sind die Ostergeschichten, da ist auch das, was der Seher Johannes geschaut hat, beides uns fern und fremd. Aber wir feiern jetzt Ostern, und so eine Feier ist nicht nur eine Gedenkfeier, sondern was damals passiert ist, soll jetzt auch geschehen, hier bei uns. Und die Bibeltexte, die dazu gehören, wir sollen sie lesen als etwas, das von uns handelt. Wir sollen unsere Geschichte darin wiederfinden. Dann werden sie nämlich auf einmal auch verständlich, und dafür müssen wir nicht einmal alle Einzelheiten ausdeuten können.

Das gilt auch für diesen Abschnitt aus der Offenbarung, der auch die Osterbotschaft enthält, nur eben nicht als Bericht von früher, sondern als Teil einer Vision der Zukunft.

Die steht geschrieben in einem Buch mit sieben Siegeln. Das ist ja auch in unserer Umgangssprache sprichwörtlich geworden: ein Buch mit sieben Siegeln, so nennen wir etwas Geheimnisvolles, etwas, was wir nicht verstehen oder erkennen können.

Der Erzähler der Offenbarung weint, weil er das Buch mit den sieben Siegeln nicht öffnen kann. Wir sagen ja manchmal: Es ist ganz gut, daß man nicht im voraus alles weiß, was kommt. Aber es ist eben doch zum Weinen, wie wenig wir unser Leben und unsere Zukunft in der Hand haben. „Es kann vor Nacht leicht anders werden, als es am frühen Morgen war“, heißt es in einem Lied, das bei Beerdigungen oft gewünscht wird, gerade wegen dieser Zeile. Zur Zeit ist die Ungewißheit besonders groß: wird es endlich besser mit der Corona-Pandemie oder noch schlechter? Schwankende Entscheidungen der Politik tun ein Übriges. Über ein Jahr sagen wir nun schon: Wir nehmen’s, wie’s kommt, und machen das Beste daraus. Aber wir merken, daß das irgendwann nicht mehr geht, daß uns das zu sehr strapaziert. Gar nicht zu reden von Sorgen, die wir uns um die Zukunft machen, etwa wegen dem Klimawandel.

„Weine nicht“, antwortet einer der Ältesten auf die Tränen des Erzählers. „Weine nicht“, das soll kein Befehl sein: Du darfst nicht weinen. Reiß dich zusammen. Weinen kann man gar nicht verbieten. Wenn eine Mutter zu ihrem Kind sagt: „Nicht weinen“, dann meint sie damit ja auch etwas anderes. Dann läßt sie es spüren: „Ich merke, daß du weinst. Ich bin bei dir. Ich möchte dir helfen, daß du nicht mehr weinen mußt.“ Und so ist es auch mit dem „Weine nicht“ hier. Es enthält nicht Zurechtweisung, sondern Trost.

In der Musik, die zum Osterfest geschrieben wurde, ist es oft so, daß sie nicht gleich mit glanzvollen, freudigen Tönen anfängt, sondern verhalten, fast traurig. Da steckt auch dieses „Weine nicht“ darin, die Zuwendung zu denen, die Grund zum Weinen haben. So ist es auch in der Kantate von Johann Sebastian Bach „Christ lag in Todesbanden“. Vor dem 1. Vers, den wir am Anfang gehört haben, kommt diese instrumentale Einleitung:

BWV 4 Sinfonia

Predigt Teil II

„Weine nicht“. Diese Worte des Ältesten in der Offenbarung drücken etwas vom Wesen von Ostern aus, genau so wie diese Töne am Anfang einer Osterkantate. Ostern kommt nicht gleich mit Pauken und Trompeten daher. Ostern ist ein Fest, auch und gerade für die, die weinen müssen. Sie werden an Ostern nicht übersehen, weil sie etwa die Festfreude trüben würden. Ostern nimmt gerade sie wahr, mit ihrem Leid, mit ihrer Angst, und wendet sich ihnen zu und nimmt sie ernst.

Aber Ostern sagt ihnen auch: Dein Weinen wird ein Ende haben. Und es sagt ihnen auch, warum. „Es hat überwunden der Löwe vom Stamm Juda.“ Jesus hat den Tod besiegt. auch wenn er für uns noch bedrohliche Wirklichkeit ist. Das Entscheidende ist schon geschehen. Die Zukunft, dieses Buch mit sieben Siegeln, muß dir keine Angst machen, denn er ist die Zukunft. Wir wissen immer noch nicht, was alles kommen wird, aber wir wissen, wer kommt: Jesus, der auferstanden ist, er ist der Sieger, der Löwe vom Stamm Juda.

Ein paar Sätze später in der Vision des Johannes, da singen die Engel, und in ihrem Gesang wird er auf einmal mit einem anderen Tier verglichen: Aus dem Löwen ist das Lamm geworden. So hat Jesus gesiegt. Nicht mit Gewalt, sondern indem er wie ein Lamm geworden ist: sanftmütig, wehrlos, ein Opfer. Diesem Lamm, so heißt es da, gebühren „Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob“, ihm sei „Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit“, so tönt es aus zehntausend mal zehntausend mal zehntausend Kehlen. Das ist die Hoffnung für alle, die weinen: das Lamm ist der Sieger.

So wird es einmal tönen, sagt die Vision des Sehers. Aber wir können schon jetzt darin einstimmen. Wir können hier auf der Erde dem Lamm die Ehre geben, so wie es die Engel im Himmel tun. Auch wenn wir nicht so schön singen können wie sie; im Moment dürfen wir es ja gar nicht.

Aber wir können mit unserem Leben dem Lamm die Ehre geben. Der Schriftsteller Heinrich Böll, ein auf seine Weise sehr gläubiger Katholik, hat dem Lamm den Büffel gegenübergestellt und vom „Sakrament des Lamms“ im Gegensatz zum „Sakrament des Büffels“ gesprochen. Wir huldigen dem Sakrament des Lamms und nicht dem Sakrament des Büffels. Indem wir Ostern feiern. Indem wir an der Hoffnung festhalten. Indem wir uns den Weinenden zuwenden. Davon gibt es ja reichlich in dieser Welt. Nicht alle Tränen sind offen sichtbar. Gerade in diesen Coronazeiten gibt es reichlich Gelegenheit dazu. Wer in diesen Zeiten Zuversicht verbreitet, Kranke pflegt, zu einsamen Kontakt hält oder einfach verantwortlich und mit Rücksicht auf andere handelt, der gibt dem Lamm die Ehre, der verkündet seinen Sieg, den es für uns errungen hat.

Christ ist erstanden (instrumental)

Fürbitten 

Lebendiger Gott, du Sieger über den Tod. Tritt der tödlichen Macht in unserer Welt mit deiner Osterbotschaft entgegen. Begegne dem Zweifel. Stärke uns den Glauben. Führe neu ins Leben. Wir rufen dich an:

G:        Kyrie eleison.

Lebendiger Gott, du Sieger über den Tod. Tritt der tödlichen Macht in unserer Welt entgegen, wo sie Leben bedroht und zerstört: Überwinde Feindschaft und Hass. Beende Krieg, Terror und Gewalt. Weise uns Wege zum Frieden. Wir rufen dich an:

G:        Kyrie eleison.

Lebendiger Gott, du Sieger über den Tod. Tritt der tödlichen Macht in unserer Welt entgegen, wo sie Glück und Gelingen verhindert: Stifte Hoffnung bei den Verzagten. Fördere das Verstehen im Miteinander.  Mach Mut zur Versöhnung unter den Zerstrittenen. Wir rufen dich an:

G:         Kyrie eleison.

Lebendiger Gott, du Sieger über den Tod. Tritt der tödlichen Macht in unserer Welt entgegen, wo sie meint, ihr letztes Wort gesprochen zu haben: Verwandle Angst in Vertrauen. Bewahre und erwecke unsere Toten zum ewigen Leben. Tröste die Trauernden. Lass kommen dein Reich. Wir rufen dich an: (q)

G:        Kyrie eleison. 

Vater unser

Ostersegen

Der Friede Gottes sei allezeit mit uns und mit allen Menschen. Er sende uns in die Welt, erleuchtet durch seine Wahrheit, getragen durch seine Barmherzigkeit, gebunden in seinen Willen, geweiht durch seine Liebe.

Er mache unser Herz weit und unsre Augen hell. Er gebe uns seinen Geist, den lebendigen.

Das Leben, das aus Christus ist, sei allezeit mit euch und mit allen Menschen.

Segen

 

Ein Komponist des 17. Jahrhunderts, Matthias Weckmann, hat die Worte aus der Offenbarung vertont. Beim Hören dieser Musik kann man es miterleben: Wie man als Weinender in den Arm genommen wird und hineingenommen wird in den Sieg des Löwen vom Stamm Juda, der Wurzel Davids, des Lammes, das geschlachtet wurde und jetzt auf dem Thron sitzt:

Weine nicht (Weckmann)

 

Musik:

Johann Sebastian Bach, Christ lag in Todesbanden. Kantate zum Osterfest (Sinfonia und 1. Vers), Cantus Cölln

Ich lobe meinen Gott (Evangelisches Gesangbuch 272), Junges Vokalensemble St. Georg, Bensheim

Wir stehen im Morgen (Wo wir dich loben, wachsen neue Lieder + 219), Bezirkskantorei Öhringen

Christ ist erstanden (EG 99), Posaunenchor Home-Office (aus dem Bezirk Ludwigsburg-Ditzingen)

Matthias Weckmann, Weine nicht, Purcell Quartett