Herzlich willkommen auf den Seiten des Evangelischen Kirchenbezirks Künzelsau

Taufstein - der Eintrittsort zur Kirche

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Evangelischen Kirchenbezirks Künzelsau.

Künzelsau liegt im Zentrum des „Hohenloher Landes“. Bis heute ist zu spüren, dass das Hohenloher Land erst nach den Napoleonischen Kriegen 1806 zu Württemberg kam. Es zeichnet sich durch eine besondere Selbständigkeit aus. Kocher und Jagst prägen das Gesicht unseres Kirchenbezirks. Unser Kirchenbezirk beherbergt einen Schatz an kleinen, aber historisch durchaus bedeutsamen Dorfkirchen.

Unser Kirchenbezirk Künzelsau liegt im Norden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Das Gebiet umfasst den Norden und Osten des Hohenlohekreises, also das Gebiet der politischen Städte und Gemeinden Dörzbach, Ingelfingen, Künzelsau, Mulfingen, Niedernhall, Schöntal, Weißbach und einige Ortsteile der Stadt Krautheim.

Christliche Meditation

Informationen und Termine finden Sie >>hier. 

 

 

9. Dekanatamtliche Bekanntmachungen

Aufgrund der Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Aufgrund der Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 gelten aktuell folgende Bestimmungen:

 

I.  Zur Feier von Gottesdiensten

1.  Gottesdienste mit mehr als zehn Personen können weiterhin gefeiert werden, müssen aber bei der Ortspolizeibehörde oder dem Gesundheitsamt zwei Tage zuvor angezeigt werden. Die Anzeigepflicht bezieht sich auch auf Andachten. Bei einer erhöhten Infektionslage können Gottesdienste auch abgesagt werden.

Zu berücksichtigen sind dabei:

  • die örtliche 7-Tages-Inzidenz und
  • die sonstigen Gegebenheiten vor Ort (Größe des Gottesdienstraums, Lüftungsmöglichkeiten, Möglichkeiten zur Feier des Gottesdienstes im Freien).


Voraussetzung dafür ist ein Beschluss des Kirchengemeinderats, sowie die Zustimmung des zuständigen Pfarrers. Das zuständige Dekanatamt ist in Kenntnis zu setzen.

 

2.  Hauskreise in Präsenz sind aktuell nach den allg. Kontaktregeln nicht zulässig.

 

3.  In Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz unter   200/100.000 Einwohnern gelten die Bestimmungen des Rundschreibens vom 8. Oktober 2020 mit der Maßgabe, dass:

  • die Teilnehmerzahl einschließlich der Mitwirkenden auf in der Regel auf 200 Personen begrenzt ist
  • ein Anmeldesystem vorzusehen ist, wenn Besucherzahlen erwartet werden, die zu einer Auslastung der Kapazitäten führen könnten, § 6 Corona-Verordnung ist zu beachten
  • neben der Gemeinde auch die Mitwirkenden verpflichtet sind, durchgängig eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, davon kann nur abgesehen werden, sofern dies für die Mitwirkung notwendig ist (z.B. beim Gebet, der Lesung, der Predigt oder beim Spielen von Blasinstrumenten). Medizinische Masken (sogenannte „ OP- Masken “) oder sogar virenfilternde Masken des Standards FFP2 oder CPA-Masken besitzen bei korrekter Verwendung eine höhere Schutzwirkung im Sinne des Eigenschutzes als Alltagsmasken, die keiner Normierung unterliegt.
  • der Gemeindegesang auch nach § 1g Abs. 1 Satz 1 Corona-Verordnung in geschlossenen Räumen untersagt ist.
  • stellvertretendes Singen und Musizieren in geschlossenen Räumen nur in kleiner Formation zulässig ist (maximal Quintett)
  • Gottesdienste möglichst so gelegt werden, dass Gottesdienstbesucher vor Eintritt der Ausgangssperre um 20:00 Uhr zuhause sein können
  • soweit noch möglich Digitalformate zu nutzen oder mehr Gottesdienste im Freien zu feiern, allerdings mit einer ortsangepassten geringeren Besucherzahl.

 

4.  In Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz ab 200/100.000 Einwohnern gilt darüber hinaus, dass eingehend zu prüfen ist, ob von der eingangs genannten Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen nicht zu feiern und stattdessen digitale Formate zu nutzen:

  • der Gemeindegesang im Freien auf wenige Lieder und Strophen zu begrenzen ist
  • das stellvertretende Singen und Musizieren auch im Freien nur noch in kleiner Formation zulässig ist (maximal Quintett)
  • das Heilige Abendmahl nicht gefeiert wird; davon kann abgesehen werden, wenn nur ein kleiner Teilnehmerkreis zu erwarten ist oder das Heilige Abendmahl im Anschluss oder in einem selbstständigen Gottesdienst gefeiert wird
  • Taufen nicht mehr im Predigtgottesdienst der Gemeinde, sondern in einem selbstständigen Taufgottesdienst gefeiert werden
  • Trauungen verschoben werden sollen; von einer Verschiebung kann aus dringlichen Gründen und dann abgesehen werden, wenn die Trauung im kleinsten Kreis (Teilnahme von nicht mehr als 5 Personen; Kinder der Eheschließenden und Mitwirkende zählen hierbei nicht mit) gefeiert wird
  • bei Beerdigungen die Zahl der Besucher in geschlossenen Räumen und unter freiem Himmel in der Regel auf 50 begrenzt ist. Bietet die Friedhofskapelle oder Trauerhalle vor Ort unter Einhaltung der Abstandsregeln nur Raum für weniger Besucher, so ist die Zahl der in der Friedhofskapelle oder Trauerhalle Platz findenden Besucher auch im Freien maßgeblich.
  • Medizinische Masken (sogenannte „ OP- Masken“) oder virenfilternde Masken des Standards FFP2 oder CPA-Masken sind zu tragen.

 

5.  In Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz ab 300/100.000 Einwohnern ist die Feier von Präsenzgottesdiensten mit Ausnahme von Beerdigungen, Not- und Jähtaufen nicht möglich. Die Feier von Gottesdiensten mit bis zu zehn Mitwirkenden zum Zwecke der digitalen oder analogen Übertragung oder zum digitalen Abruf bleibt zulässig.

Abweichend davon ist es ausnahmsweise zulässig, Präsenzgottesdienste mit der Begründung zu feiern, das Infektionsgeschehen lasse die Feier von Gottesdiensten als verantwortbar  erscheinen. Zu berücksichtigen sind dabei

  • die örtliche 7-Tages-Inzidenz
  • die Einschätzung der örtlichen Behörden und
  • die sonstigen Gegebenheiten vor Ort (Größe des Gottesdienstraums, Lüftungsmöglichkeiten, Möglichkeiten zur Feier des Gottesdienstes im Freien).


Voraussetzung dafür ist ein Beschluss des Kirchengemeinderats, in Verbundkirchengemeinden des Verbundkirchengemeinderats sowie die Zustimmung des zuständigen Pfarrers sowie des Dekanatamts.

 

6.  Die vorstehenden Regelungen und Empfehlungen gelten, sobald der jeweils genannte Inzidenzwert über drei Tage durchgängig erreicht ist und zwar solange, bis der entsprechende Inzidenzwert über fünf Tage durchgängig unterschritten wird.

 

7.  Ab 25. Januar ist das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (OP-Maske oder FFP2-Maske) Pflicht. Kinder von sechs bis einschließlich 14 Jahren haben eine nicht-medizinische Alltagsmaske zu tragen.

 

II.  Konfirmandenunterricht

Bis zum 31. Januar 2021 findet nach der der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg kein Präsenzunterricht, sondern Fernunterricht an allen weiterführenden Schulen statt. Dementsprechend ist auch der Konfirmandenunterricht handzuhaben.

 

III.  Empfohlen wird, die Sitzungen kirchlicher Gremien, wenn irgend möglich in dieser Zeit
       digital abzuhalten, ansonsten zu verschieben, wenn dem nicht zwingende Gründe entgegen-
       stehen (bspw. Haushaltsaufstellung, Pfarrstellenbesetzung).

 

IV.  Die Arbeit in Pfarrämtern und der Verwaltung sollte, wenn möglich, im Home-Office
      erfolgen.

 

V.  Die (auch nur kurzzeitige) Vermietung von Gemeindehäusern für private Veranstaltungen
     sind bis auf weiteres nicht zulässig.

 

Die Pfarrämter und das Dekanatamt sind bis auf weiteres für den normalen Publikumsverkehr geschlossen. 

 

gez. Dekan Dr. Friedemann Richert

 

 

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Veranstaltungen in unserem Kirchenbezirk

Aufgrund der Verfügung der Landesregierung finden zur Zeit keine Veranstaltungen statt.

 

 

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 04.03.21 | Studientag zu Online-Abendmahl

    Die Landessynode hat sich am 20. Februar mit vielen Fragen rund um die Feier des Abendmahls im Rahmen digitaler Gottesdienste beschäftigt. Dabei wurde das Thema von allen theologisch und seelsorgerlich wichtigen Seiten in Referaten und Arbeitsgruppen beleuchtet.

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  • 03.03.21 | Demokratie-Aktion für junge Leute

    Kirchliche Kinder- und Jugendgruppen sind eingeladen, sich mit eigenen Projekten an der Aktion „Demokratie bewegt – werde aktiv für ein faires Miteinander“ von Landeskirche, EJW und ptz zu beteiligen. Kleiner Anreiz: Jede teilnehmende Gruppe erhält 100 Euro für die Gruppenkasse.

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  • 03.03.21 | Weltgebetstag 2021 aus Vanuatu

    Am 5. März findet der Weltgebetstag statt, den Frauen aus Vanuatu unter dem Motto „Worauf bauen wir?“ vorbereitet haben. Hier erzählt die Journalistin Katja Buck erzählt von ihrer Reise in den pazifischen Inselstaat. In unserer Landeskirche gibt es viele Aktionen zum Mitmachen.

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