Herzlich willkommen auf den Seiten des Evangelischen Kirchenbezirks Künzelsau

Taufstein - der Eintrittsort zur Kirche

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Evangelischen Kirchenbezirks Künzelsau.

Künzelsau liegt im Zentrum des „Hohenloher Landes“. Bis heute ist zu spüren, dass das Hohenloher Land erst nach den Napoleonischen Kriegen 1806 zu Württemberg kam. Es zeichnet sich durch eine besondere Selbständigkeit aus. Kocher und Jagst prägen das Gesicht unseres Kirchenbezirks. Unser Kirchenbezirk beherbergt einen Schatz an kleinen, aber historisch durchaus bedeutsamen Dorfkirchen.

Unser Kirchenbezirk Künzelsau liegt im Norden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Das Gebiet umfasst den Norden und Osten des Hohenlohekreises, also das Gebiet der politischen Städte und Gemeinden Dörzbach, Ingelfingen, Künzelsau, Mulfingen, Niedernhall, Schöntal, Weißbach und einige Ortsteile der Stadt Krautheim.

Künzelsauer Gottesdienste - Ein Angebot der Stadt Künzelsau

Griechisch-orthodoxer Gottesdienst am 05.04.2020

Der zweite Gottesdienst am 05.04.2020 wurde in der griechisch-orthodoxen Kirche in Künzelsau mit Erzpriester Martinos Petzolt aufgenommen.


https://www.youtube.com/

 

 

Evangelischer Gottesdienst am 22.03.2020

In den nächsten Wochen werden in dieser neuen Reihe Gottesdienste der Künzelsauer Kirchen online gestellt. Den Anfang macht Pfarrerin Gudrun Ederer von der Evangelischen Kirchengemeinde Künzelsau, deren Predigt heute am 22. März 2020 musikalisch umrahmt wird von Susanne Koch (Gesang) und Bezirkskantorin Vera Klaiber (Orgel) . Olivier Schniepp und Rolf Hartbrich haben das Video in der Johanneskirche Künzelsau aufgezeichnet.


https://www.youtube.com/

 

Weitere Gottesdienstaufzeichnungen sind geplant:

Karfreitag, 10. April mit Dekan Dr. Friedemann Richert, Johanneskirche

Ostersonntag, 12. April mit Pfarrer Adrian Warzecha, St. Paulus 

Sonntag, 19. April mit Pfarrerin Renate Schünemann (Schöntal), Johanneskirche

Sonntag, 26. April mit Diakon Bork, St. Paulus

Ein kirchliches Wort des Dekans des Kirchenbezirks Künzelsau zur Corona-Pandemie

Wir leben gerne. Soeben will der Frühling unsere Seelen ins Heitere führen. Doch der schöne Schein wird durch die immer gefährlicher werdende Corona-Pandemie getrübt. Von dieser ist unser aller Leben betroffen und bedroht. Und auf einmal folgt unser Leben und unsere Gesellschaft einem anderen Rhythmus: Nicht mehr das gemeinsame öffentliche Leben zählt, sondern ein Leben im achtsamen Abstand voneinander. Auch wir Kirchen sind hier in der Pflicht: Bis auf weiteres finden keine Gottesdienste, keine Taufen, keine Hochzeiten und keine Konfirmationen mehr statt. Ebenso sind alle Pfarrämter und Gemeindehäuser für die Öffentlichkeit geschlossen, dies gilt auch für die Beratungsstellen unserer Diakonie, ebenso für die Tafelläden des Kreisdiakonieverbands Hohenlohekreis. Einzig Bestattungen im kleinsten Familienkreis dürfen noch sein, und auch das nur unter Gottes freiem Himmel.



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Veranstaltungen in unserem Kirchenbezirk

Aufgrund der Verfügung der Landesregierung finden zur Zeit keine Veranstaltungen statt.

 

 

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 09.04.20 | Ostern: Kreativität trotzt Corona

    Mit Karfreitag und Ostern stehen die höchsten christlichen Feste unmittelbar bevor. Und obwohl wegen der Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen in diesem Jahr keine Gemeindegottesdienste stattfinden können, haben sich viele Gemeinden kreative Alternativen einfallen lassen - völlig im Einklang mit allen Pandemie-Vorsichtsregeln.

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  • 08.04.20 | Landesbischof July betet mit

    Der württembergische Landesbischof July hat sich am Mittwoch mit einer Videobotschaft an der Initiative „Deutschland betet gemeinsam“ beteiligt. Schirmherr der Aktion ist der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

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  • 08.04.20 | Ostergruß der Synodenpräsidentin

    Synodenpräsidentin Sabine Foth wendet sich mit einem Ostergruß an die Mitglieder der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Sie verweist darin auf die besonderen, Corona-bedingten Schwierigkeiten der Gemeinden in der Kar- und Osterzeit. Gleichzeitig lobt sie den kreativen Einsatz der Gemeinden, um dennoch Glaube leben zu können.

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