Herzlich willkommen auf den Seiten des Evangelischen Kirchenbezirks Künzelsau

Taufstein - der Eintrittsort zur Kirche

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Evangelischen Kirchenbezirks Künzelsau.

Künzelsau liegt im Zentrum des „Hohenloher Landes“. Bis heute ist zu spüren, dass das Hohenloher Land erst nach den Napoleonischen Kriegen 1806 zu Württemberg kam. Es zeichnet sich durch eine besondere Selbständigkeit aus. Kocher und Jagst prägen das Gesicht unseres Kirchenbezirks. Unser Kirchenbezirk beherbergt einen Schatz an kleinen, aber historisch durchaus bedeutsamen Dorfkirchen.

Unser Kirchenbezirk Künzelsau liegt im Norden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Das Gebiet umfasst den Norden und Osten des Hohenlohekreises, also das Gebiet der politischen Städte und Gemeinden Dörzbach, Ingelfingen, Künzelsau, Mulfingen, Niedernhall, Schöntal, Weißbach und einige Ortsteile der Stadt Krautheim.

6. Dekanatamtliche Bekanntmachungen

Aufgrund der Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 gelten ab 01. Juli 2020 folgende Bestimmungen:

  • seit 04. Mai 2020 dürfen wieder Gottesdienste abgehalten werden, sofern die erforderlichen Infektionsschutzkonzepte eingehalten werden. 
  • Die Feier des Heiligen Abendmahls ist wieder möglich. Die Pfarrer der Kirchengemeinde Künzelsau haben sich jedoch entschieden, das Heilige Abendmahl bis auf weiteres nicht zu feiern, da unter den vorgegebenen Hygienevorschriften keine Abendmahlsfeier im liturgisch verantwortbaren Sinne möglich ist.
  • Taufen können wieder innerhalb eines Hauptgottesdienstes stattfinden, sofern die zeitliche Befristung von 40 Minuten Gesamtdauer des Gottesdienstes eingehalten wird.
  • Trauungen, Konfirmationsgottesdienste und Jubelkonfirmationsgottesdienste können unter Berücksichtigung der Infektionsschutzkonzepte wieder gefeiert werden. Allerdings empfiehlt der Oberkirchenrat, in diesem Jahr auf Konfirmationen zu verzichten.
  • Separate Kindergottesdienste dürfen im Einklang mit den Bestimmungen für Gottesdienste unter Beachtung des Mindestabstandes gefeiert werden, wenn zudem die Bedingungen über die Nutzung der Gemeindehäuser eingehalten werden.
  • Beerdigungen bzw. Trauerfeiern können unter Beachtung der jeweiligen Infektionsschutzkonzepte auch wieder in den Kirchen bzw. in den Aussegnungshallen stattfinden. Im Freien unterliegt die Trauerfeier keiner Personenzahlbeschränkung. Das persönliche Kondolieren sollte nicht durch Händeschütteln oder anderweitigen Körperkontakt geschehen.
  • Der Konfirmandenunterricht ist wieder möglich, wenn die Regelungen über Abstand, Hygiene etc. und die Bedingungen über die Nutzung der Gemeindehäuser eingehalten werden.
  • Jugendarbeit, Seniorenkreise und alle anderen kirchlichen Zusammenkünfte sind wieder zulässig, sofern die Regelungen über Abstand, Hygiene etc. und die Bedingungen über die Nutzung der Gemeindehäuser eingehalten werden.
  • Für weitere kirchliche Veranstaltungen gelten folgende Regelungen, vorbehaltlich der Zustimmung des örtlichen Kirchengemeinderates:
    1. Veranstaltungen und Ansammlungen mit bis zu 20 Personen

              Ansammlungen und Veranstaltungen von bis zu 20 Personen sind zulässig.
              Beispiel: kirchliche Jugendgruppen und Hauskreise der Kirchengemeinde.
              In kirchlichen Räumen oder wenn die Kirche Veranstalter ist, wird die Einhaltung der
              Abstandsregeln dringend empfohlen. Daraus ergibt sich, dass solche Veranstal-
              tungen und Ansammlungen nur in Räumlichkeiten möglich sind, die unter Ein-
              haltung der Abstandsregelungen Raum für eine solche Personenzahl bieten.
              Ebenfalls dringend empfohlen wird, die Fenster geöffnet zu halten, mindestens
              jedoch solche Räumlichkeiten regelmäßig zu durchlüften. Die Einhaltung der
              sonstigen Hygienevorschriften einschließlich des Tragens von einfachen Mund-
              Nasen-Abdeckungen wird empfohlen.

              Bei allen Veranstaltungen sollte stets die Sicherheit der betroffenen etwaig
              besonders vulnerabler Personen (z. B. vorerkrankte Personen oder Ältere)
              im Blick gehalten werden und ggf. auch über vorgegebenen Mindestmaßnahmen
              entsprechende weitergehende Sicherheitsvorkehrungen überlegt werden.
              So kann z. B. der Mindestabstand erhöht werden. Dies kann im Rahmen des
              Hausrechtes auch von Personen verlangt werden,an die kirchliche Räume „nur“
              für eigene Zwecke überlassen werden (z. B. Gewährleistung  einer Flächen-
              desinfektion nach der Überlassung u.a.).

 

    2. Veranstaltungen mit mehr als 20 Personen

              Bei Veranstaltungen mit mehr als 20 Personen, jedoch weniger als 100 Personen
              sind darüber hinaus die Hygieneanforderungen nach § 4 Corona-Verordnung ein-
              zuhalten und entsprechende Hygienekonzepte zu erstellen, die den Behörden auf
              Verlangen vorzulegen sind. Außerdem ist zur Nachverfolgung von Infektionsketten
              eine Datenerhebung durchzuführen. Handelt es sich um eine private Veranstaltung
              (z.B. eine private Feier), bedarf es hierfür keines Hygienekonzepts. Unter diesen
              Voraussetzungen für nicht private Veranstaltungen sind auch solche mit bis zu
              250 Personen zulässig, wenn zusätzlich
              a. den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze 
                  zugewiesen werden und
              b. die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt.

        Bei der Bemessung der Teilnehmerzahlen bleiben Beschäftigte und sonstige
        Mitwirkende an der Veranstaltung außer Betracht. Wer die Erhebung seiner
        Daten verweigert, ist von der Teilnahme auszuschließen. Das Tragen von
        Mund-Nasen-Abdeckungen wird empfohlen.

 

Für alle kirchlichen Veranstaltungen gilt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot nach § 7 für folgende Personen:

  1. die in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder
  2. die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Geruchs- und Geschmacksstörungen, Fieber, Husten sowie Halsschmerzen, aufweisen.

 

 

Die Pfarrämter und das Dekanatamt sind wieder für den Publikumsverkehr unter folgenden Auflagen geöffnet: 

  • der erforderliche Mindestabstand von 2 Metern ist einzuhalten
  • bereitstehendes Händedesinfektionsmittel ist zu verwenden
  • es wird empfohlen einen Mund-/Nasenschutz zu tragen

 

gez. Dekan Dr. Friedemann Richert

 

 

Die aktuellen Mitteilungen der Landeskirche finden Sie hier.

Veranstaltungen in unserem Kirchenbezirk

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