Herzlich willkommen auf den Seiten des Evangelischen Kirchenbezirks Künzelsau

Taufstein - der Eintrittsort zur Kirche

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Evangelischen Kirchenbezirks Künzelsau.

Künzelsau liegt im Zentrum des „Hohenloher Landes“. Bis heute ist zu spüren, dass das Hohenloher Land erst nach den Napoleonischen Kriegen 1806 zu Württemberg kam. Es zeichnet sich durch eine besondere Selbständigkeit aus. Kocher und Jagst prägen das Gesicht unseres Kirchenbezirks. Unser Kirchenbezirk beherbergt einen Schatz an kleinen, aber historisch durchaus bedeutsamen Dorfkirchen.

Unser Kirchenbezirk Künzelsau liegt im Norden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Das Gebiet umfasst den Norden und Osten des Hohenlohekreises, also das Gebiet der politischen Städte und Gemeinden Dörzbach, Ingelfingen, Künzelsau, Mulfingen, Niedernhall, Schöntal, Weißbach und einige Ortsteile der Stadt Krautheim.

 

 

Kirchenführungen: Kirchen sehen - verstehen - erklären

Oft sind Kirchen die ältesten Gebäude einer Gemeinde, sie transportieren Geschichte und Geschichten, steingewordene Theologie und Spiritualität, die sich im Kirchenraum entdecken lässt.

Das Angebot der Kirchenentdeckungen im Kirchenbezirk umfasst bislang folgende Kirchen:

Kilianskirche Schöntal
Laurentiuskirche Niedernhall
Kirche Hl. Maria und St. Peter in Weißbach
Evang. Kirche Belsenberg

Weitere Kirchen folgen halbjährlich (ab Herbst die Nikolauskirche in Ingelfingen).

Weitere Infos bei Birgit Siller (zertifizierte Kirchenführerin), Belsenberg
Tel. 07940/53056
BirgitSillerdontospamme@gowaway.gmx.de 

 

 

Veranstaltungen in unserem Kirchenbezirk

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Vom Nikolaus zum Christkind

    Wer bringt denn nun die Geschenke an Heiligabend? Das Christkind oder der Weihnachtsmann? Wie passt der Nikolaus ins Bild, der bekanntlich am 6. Dezember seinen Auftritt hat? Und was hat Martin Luther damit zu tun? Eine Spurensuche.

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  • Stille Zeit im lauten Advent

    Früher war der Advent eine stille Zeit. Heute ist er laut und geschäftig. Die Folge: Von Gott ist dabei nicht mehr viel zu spüren. Aus diesem Grund wünscht sich Dekan Frithjof Schwesig aus Blaubeuren, dass die Wochen vor Weihnachten ein bisschen wieder das werden, was sie ursprünglich waren: Gelegenheit zur Besinnung. Eine Andacht zum 2. Advent.

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  • Ein offenes Ohr

    Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag. Seit 1988 gibt es diesen Tag der Solidarität mit den rund 36,7 Millionen Menschen weltweit, die derzeit mit HIV und Aids leben. In Deutschland sind 81.000 Personen von der Immunschwächekrankheit betroffen. Aidsseelsorger Eckhard Ulrich im Interview.

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