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Herzlich willkommen auf den Seiten des Evangelischen Kirchenbezirks Künzelsau

Taufstein - der Eintrittsort zur Kirche

Taufstein - der Eintrittsort zur Kirche

Taufstein - der Eintrittsort zur Kirche

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Evangelischen Kirchenbezirks Künzelsau.
Künzelsau liegt im Zentrum des „Hohenloher Landes“. Bis heute ist zu spüren, dass das Hohenloher Land erst nach den Napoleonischen Kriegen 1806 zu Württemberg kam. Es zeichnet sich durch eine besondere Selbständigkeit aus. Kocher und Jagst prägen das Gesicht unseres Kirchenbezirks. Unser Kirchenbezirk beherbergt einen Schatz an kleinen, aber historisch durchaus bedeutsamen Dorfkirchen.
Unser Kirchenbezirk Künzelsau liegt im Norden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Das Gebiet umfasst den Norden und Osten des Hohenlohekreises, also das Gebiet der politischen Städte und Gemeinden Dörzbach, Ingelfingen, Künzelsau, Mulfingen, Niedernhall, Schöntal, Weißbach und einige Ortsteile der Stadt Krautheim.


Veranstaltungenalle

Zwischen Zuckerhut und Urwald

16.06.2016, 19:30 Uhr
Künzelsau, Evang. Johannesgemeindehaus

Brasilien ist mehr als Fußball und Olympische Spiele

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Meldungen aus der Landeskirchealle

Blaubeurer 24-Stunden-Kick

Ein bundesweit einzigartiges Benefizprojekt feiert am 4. Juni sein 20-jähriges Bestehen: Die Fußballmannschaft des Evangelischen Seminars Blaubeuren spielt gegen eine Mannschaft des Evangelischen Jugendwerks im "Blaubeurer 24-Stunden-Kick". Der Erlös der Turniere fließt in Projekte der ev. Kirchengemeinde Allen/San Martin/Bariloche im Su?den Argentiniens. Dieses Jahr in den Aufbau einer von Frauen betriebenen Bäckerei.

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Hilfseinsatz in Griechenland

Die Griechische Evangelische Kirche hat sich bereits vor der Auflösung des Flüchtlingslagers Idomeni aus der Akuthilfe für das Lager zurückgezogen. Die griechischen Protestanten konzentrieren sich jetzt auf die Unterbringung von Flüchtlingen.

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Ein Weg zur Integration

Als Jned Ossi mit seiner Familie und weiteren syrischen Flüchtlingen in das evangelische Gemeindehaus in Schlaitdorf zog, kümmerte sich Pfarrer Ernst Herrmann nicht nur um Möbelspenden. Er organisierte auch freies WLAN. Vor Ort wird klar, warum der Zugang zum Internet für die Flüchtlinge so wichtig ist.

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